Soo, die letzten tage haben wir nich viel gemacht, da der eine Ruhetag bis heute ausgedehnt wurde. Is also nich sonderlich viel passiert. Waren zwischendurch mal kurz in Acostambo und ansonsten nur im Centro oder so.. Hab mal n paar bilder hochgeladen, aber philipp muss mir iwie nochmal erkláeren wie das einfacher geht.. Hier aber schonmal n Link mitn paar Bildern =)
http://picasaweb.google.com/unpocosi
joo, ansonsten gibts wirklich nich viel zu erzaehln..morgen gehts ab nach pampas, dann gibts wieder was zu berichten.
liebste gruesse nach deutschland (besonders an Lara!! Gaaaaanz viel glueck in china, ich denk an dich =) )
Sonntag, 31. August 2008
Mittwoch, 27. August 2008
Proteine…
Am Dienstag waren wir in Huancavelica, einer kleinen Stadt auf ca 3800m Höhe. Eigentlich wurden wir dort wegen der „heißen Quellen“ hingelockt (sonst hätten wir uns wohl nie um halb 5 aus dem Bett gequält), die sich später aber als einfaches Schwimmbad herausstellten. Das Wasser fürs Bad kam allerdings aus einem Berg geflossen, was ziemlich cool war und die Aussicht war auch nicht von schlechten Eltern. Außerdem konnten wir dort das erste mal WARM duschen (naja, es war lauwarm, aber immerhin – welch Luxus). Nachdem ich mir dann dort auch meinen ersten dicken Sonnenbrand geholt hatte (im Gesicht natürlich nur, denn man ist ja wegen der Kälte in dicke Pullis eingemummelt) wollten wir erst mal was essen gehen. Hamburger mit Pommes, typisch perunanisch – nicht. War aber sehr lecker und zur Erfrischung gabs dann noch einen frisch gepressten Orangensaft auf den ich mich schon die ganze Zeit gefreut hatte, bis ich dann die kleine, weiße, süße Made entdeckte die dort in meinem O-Saft kräftig um ihr Leben strampelte und mich hilfesuchend anzublicken schien.
Achja und dann haben wir heute auch unseren ersten Coca-Tee getrunken. Der schmeckt sogar ziemlich gut und hilft angeblich gegen alles.
Den heutigen Tag haben wir gemeinschaftlich zu unserem Ruhetag auserkoren, weil wir uns wirklich nicht mehr bewegen können. Eigentlich sollten wir nach Acostambo fahren um dort an einer Konferenz bezüglich der Gesundheitsprojekte teilzunehmen, aber 3 von uns sind inzwischen krank (nur ich niiihiicht xD) und da die Konferenz 3 Tage geht werden wir dann lieber morgen alle zusammen hinfahren.
Das wars erstmal aus Peru, viele Grüße nach Deutschland :D
PS: Sarah ist übrigens Quetchua und bedeutet Mais, was hier alle wegen meiner Haare sehr amüsiert.
Achja und dann haben wir heute auch unseren ersten Coca-Tee getrunken. Der schmeckt sogar ziemlich gut und hilft angeblich gegen alles.
Den heutigen Tag haben wir gemeinschaftlich zu unserem Ruhetag auserkoren, weil wir uns wirklich nicht mehr bewegen können. Eigentlich sollten wir nach Acostambo fahren um dort an einer Konferenz bezüglich der Gesundheitsprojekte teilzunehmen, aber 3 von uns sind inzwischen krank (nur ich niiihiicht xD) und da die Konferenz 3 Tage geht werden wir dann lieber morgen alle zusammen hinfahren.
Das wars erstmal aus Peru, viele Grüße nach Deutschland :D
PS: Sarah ist übrigens Quetchua und bedeutet Mais, was hier alle wegen meiner Haare sehr amüsiert.
Montag, 25. August 2008
nichts fuer Warmduscher
Ach ja, eine gute Nachricht gibt es aber noch: Wir (Carline , Lea, Patrick und ich) werden erst mal nicht getrennt..Zumindest fuer die naecxhsten monate..so ich muss weg, meine halbe stunde is um.. bis die tage, schreibt mir :)
Dienstag, 19. August 2008
weltwärts reisen..

So, nun ist es also bald so weit; Morgen geht es ab nach Peru. Zuerst werden wir ein paar Tage in Lima bleiben um uns schonmal zu aklimatisieren und an einem weiteren Vorbereitungsseminar teilzunehmen. Am 23ten werden wir (wir, das sind Lea, Carline, Patrick und ich) dann von einem Mitarbeiter von ADECAP in unserem Hotel in Lima abgeholt und fahren von dort aus mit dem Bus in die Anden, nach Huancayo, der nächstgelegenen großen Stadt, die nochmal 3-5 Stunden mit dem Bus von Colcabamba entfernt ist. Colcabamba an sich ist ein kleines „Pueblito“ mitten in den Hochanden auf ca. 3000-4000m Höhe. Dort scheint es nicht sonderlich viel zu geben, aaaber ein Gesundheitszentrum immerhin, in dem ich arbeiten werde und damit hoffentlich ein bisschen was bewegen kann. Man sagte mir vor geraumer Zeit, dass es nicht einmal Strom gäbe, aber ich meine Hoffnung ist noch nicht gestorben.
Von Huancayo aus werden nur Carline, Patrick und ich nach Colcabamba weiterreisen - Lea wird nach Acostambo fahren wo sie, ähnlich wie ich in einem Gesundheitsprojekt mitarbeiten wird. Mehr zu unserer Arbeit usw. schreibe ich dann wenn ich da bin :)
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